Angriff auf Linken-Büro in Essen: Solidarität statt Einschüchterung

Angriff auf Linken-Büro in Essen: Solidarität statt Einschüchterung

Am Vormittag des 23. November 2025 wurde das Parteibüro der Linken in Essen angegriffen – glücklicherweise wurde niemand verletzt, eine Scheibe ist jedoch durch einen Stein zu Bruch gegangen. Der Vorfall ist ein klarer Angriff gegen eine Partei, die sich konsequent gegen Faschismus und Rechtsextremismus positioniert, und reiht sich in ähnliche Vorfälle in diesem Jahr ein, zum Beispiel der Buttersäureangriff auf die Coralle im April, der Angriff auf Mitglieder der Linken Anfang August und der Angriff auf das Soziale Zentrum Essen im Oktober.  

Unsere volle Solidarität gilt allen Betroffenen und allen, die im Heinz-Renner-Haus täglich antifaschistische Arbeit leisten. Wie die immer länger werdende Liste der Angriffe gegen demokratische und antifaschistische Strukturen in Essen, aber auch darüber hinaus zeigt, ist es kein isoliertes Ereignis. Dass es dieses Mal das Büro einer demokratischen Partei getroffen hat, zeigt einmal mehr, dass die zunehmend enthemmte und gewaltbereite rechte Szene die demokratische Stadtgesellschaft einschüchtern und aus dem öffentlichen Leben vertreiben möchte.  

Wieder und wieder werden wir Antifaschist*innen angegriffen, und wieder und wieder stellen wir uns den Angriffen entgegen, denn unsere Antwort ist und bleibt klar: Wir geben nicht auf, wir ziehen uns nicht zurück. Rechter Hass und rechte Gewalt werden unseren Widerstand nicht brechen, sondern machen nur noch deutlicher, wie notwendig unsere Arbeit ist.  

Wir fordern eine zügige, lückenlose Aufklärung des Angriffs und die konsequente Verfolgung der Täter – und wir erwarten, dass die Politik, die Polizei, der Verfassungsschutz und alle anderen staatlichen Organe, deren Aufgabe unser Schutz ist, rechte Gewalt endlich als das anerkennen, was sie ist: eine Gefahr für Menschenleben und für eine offene, solidarische Gesellschaft.  

Unsere volle Solidarität gilt allen Betroffenen und allen, die im Heinz-Renner-Haus täglich antifaschistische Arbeit leisten. Wie die immer länger werdende Liste der Angriffe gegen demokratische und antifaschistische Strukturen in Essen, aber auch darüber hinaus zeigt, ist es kein isoliertes Ereignis. Dass es dieses Mal das Büro einer demokratischen Partei getroffen hat, zeigt einmal mehr, dass die zunehmend enthemmte und gewaltbereite rechte Szene die demokratische Stadtgesellschaft einschüchtern und aus dem öffentlichen Leben vertreiben möchte.

Wieder und wieder werden wir Antifaschist*innen angegriffen, und wieder und wieder stellen wir uns den Angriffen entgegen, denn unsere Antwort ist und bleibt klar: Wir geben nicht auf, wir ziehen uns nicht zurück. Rechter Hass und rechte Gewalt werden unseren Widerstand nicht brechen, sondern machen nur noch deutlicher, wie notwendig unsere Arbeit ist.  

Wir fordern eine zügige, lückenlose Aufklärung des Angriffs und die konsequente Verfolgung der Täter – und wir erwarten, dass die Politik, die Polizei, der Verfassungsschutz und alle anderen staatlichen Organe, deren Aufgabe unser Schutz ist, rechte Gewalt endlich als das anerkennen, was sie ist: eine Gefahr für Menschenleben und für eine offene, solidarische Gesellschaft.  

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