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Autor: Essen stellt sich quer

Redebeitrag zum 01. Mai

Redebeitrag zum 01. Mai

Wir dokumentieren nachfolgend unseren Redebeitrag zum 01. Mai, als NPD und “DIE RECHTE” in Essen aufmaschiert sind. Liebe Freundinnen und Freunde, Liebe Antifaschist*innen, schön, dass ihr alle gekommen seid! Heute ist der 01. Mai, der Tag der Arbeit, oder, denn ich finde, das trifft es genauer, der Internationale Kampftag der Arbeiter*innenklasse. Heute gehen weltweit Menschen auf die Straße, um für bessere Löhne, Tarifverträge oder eine Arbeitszeitverkürzung zu demonstrieren. Ganz generell gehen heute tausende Menschen für die Interessen der Arbeitnehmer*innen auf…

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Aktionskarte für den 01. Mai 2021

Aktionskarte für den 01. Mai 2021

+++Aktionskarte+++ Die Gegenkundgebung von Essen stellt sich quer startet um 12:30 Uhr am Parkplatz zwischen Bahnhof Essen West und Eissporthalle. Ab 13 Uhr finden außerdem Kundgebungen von Aufstehen gegen Rassismus Essen und der VVN-BdA Essen statt. Die braune Linie zeigt die von uns vermutete Route der Nazis. Sicher ist diese allerdings nicht zu 100%.

01. Mai – Nazifrei! Gegen NPD und “DIE RECHTE”

01. Mai – Nazifrei! Gegen NPD und “DIE RECHTE”

Die NPD sucht den Schulterschluss mit der Partei “DIE RECHTE” und wird auf Essener Stadtgebiet eine Versammlung samt eines Aufzugs veranstalten. Der Versammlungsplatz ist der Essener Westbahnhof. Als antifaschistisches und antirassistisches Bündnis Essen stellt sich quer rufen wir alle Essener*innen, Antifaschist*innen, Jung und Alt auf, sich – unter Einhaltung der Abstand- und Hygieneregeln – dem braunen Spuk entgegenzustellen. Unsere Versammlung gegen NPD und “DIE RECHTE” startet um 12:30 Uhr auf dem Essen Westbahnhof. Für weitere Ankündigungen folgt und auf unseren…

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01. Mai – Nazifrei!

01. Mai – Nazifrei!

Für den 01. Mai haben die NPD und die Partei die Rechte eine Versammlung in Essen angemeldet. Das lassen wir nicht unbeantwortet! Nach aktuellem Stand treffen wir uns am 01. Mai zur Gegenkundgebung um 12:30 Uhr an der “Freiheit” (Hinterausgang HBF). Bitte tragt FFP2-Masken und haltet einen Mindestabstand von 1,5m während des gesamten Kundgebungsverlaufs ein. Wir freuen uns auf eure Unterstützung! #E0105

Corona-Szene: Antisemitismus als einende Klammer

Corona-Szene: Antisemitismus als einende Klammer

Die Szene der “Querdenker” wird seit geraumer Zeit unterschätzt. In ihr tummeln sich seit Anbeginn Anhänger*innen von Verschwörungsmythen, der extremen Rechten, selbsternannte Impfkritiker*innen, rechte Hooligans und Sozialdarwinist*innen.  In der Szene brodelt es und sie radikalisiert sich immer mehr. Nahmen zu Beginn noch im Großteil bislang unauffällig gebliebene Personen an den Demonstrationen teil, driftete die Szene wie unter einem Brennglas zu beobachten nach rechts ab und tummelt sich inzwischen nur all zu oft in der Reichsbürgerszene. Dieser Drall ist im gesamten…

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Konsequente Verfolgung faschistischer verbaler Gewalt und Ende der Strafverfolgung von Antifaschismus!

Konsequente Verfolgung faschistischer verbaler Gewalt und Ende der Strafverfolgung von Antifaschismus!

Am 7. Dezember hat das Amtsgericht Kleve den Friedensaktivisten und Künstler Wilfried Porwol wegen “gemeinschädlicher Sachbeschädigung” verurteilt, da er das Nazi-Kriegerdenkmal in Kalkar mehrfach künstlerisch umgestaltet hatte. Trotz des Hinweises, dass laut Verordnung der Alliierten solche Kriegerdenkmäler aus der Nazi-Zeit bereits nach Kriegsende hätten beseitigt werden müssen und dass die Stadt Kalkar durch die wiederholte Instandsetzung des Denkmals die kriegsverherrlichende Aussage immer wieder neu bestätige, verhängte das Gericht, eine Strafe. Statt das  Geschichtsverständnis hinter diesem Kriegerdenkmal zu problematisieren, hat die…

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Solidarität mit Fahrraddemo

Solidarität mit Fahrraddemo

Bei einer Fahrradblockade gegen den rechten Autokorso am 27.02. am Flughafen Essen/Mülheim wurden 16 Anzeigen gegen die Teilnehmer:innen wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gestellt. Das Bündnis Essen stellt sich quer solidarisiert sich mit den Angezeigten. “Nicht die Teilnahme an einer Blockade ist das Problem, sondern dass rechte Gruppierungen in einem Autokorso durch die Stadt fahren dürfen, um vermeintlich ‘Soforthilfen für Selbstständige’ zu fordern”, so Essen stellt sich quer. “Gerade Autos können als…

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Demonstrieren nur ohne Nazis!

Demonstrieren nur ohne Nazis!

Für den 27. Februar wurde eine erneute Demonstration gegen die aktuelle Coronapolitik in Form eines Autokorsos durch Essen angemeldet, eine ähnliche Veranstaltung mit gut 30 Autos fand bereits am 6. Februar 2021 statt. Beide Demonstrationen wurden von Eileen „Leen“ Kroetsch angemeldet, ehemals aktiv im sogenannten „Sozial Liberalen Bündnis“ (SLB) und zuletzt auffällig durch Social-Media-Aktivitäten, mit denen sie Ängste vor Coronaimpfungen und einer Impfpflicht schürt. Zwar distanziert man sich von Veranstalterseite offiziell „von Rechten und Linken Gedankengut“ [sic], man wolle lediglich…

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Rechtsradikale Graffiti: Niedertracht der AfD

Rechtsradikale Graffiti: Niedertracht der AfD

Kaum einen Tag nachdem wir auf extrem rechte Schmierereien in Essen-Steele hingewiesen haben, reagiert nun die rechtsradikale “AfD”. Bei den Schmierereien wurden die neun vor einem Jahr in Hanau von einem Rechtsterroristen kaltblütig Ermordeten verhöhnt. Der Autor der Schmierereien fällt bereits seit längerem durch Sympathien für die “AfD” und beispielsweise der “Steeler Jungs” auf. Am heutigen Tage hat die “AfD” einen Ergänzungsantrag (s.u.) zum Thema “Graffiti-Taskforce” zur Ratssitzung am 24.02.2021 eingebracht. Ginge es nach der Ratsfraktion der “AfD” in Essen…

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Hakenkreuz: Verhöhnung der Ermordeten von Hanau in Steele

Hakenkreuz: Verhöhnung der Ermordeten von Hanau in Steele

Dieser Artikel wurde aktualisiert (siehe unten). In der Bahnunterführung von Neuholland nach Steele prangt seit wenigen Tagen ein Schriftzug “HANAU HA HA”. Damit wird direkt Bezug auf den rechtsterroristischen Anschlag in Hanau genommen, der sich am 19. Februar zum ersten Mal gejährt hat. An insgesamt drei Orten hatte der Attentäter insgesamt neun Menschen ermordet. Der Schriftzug soll die brutal ermordeten Menschen verhöhnen und gleichzeitig Angst schüren. Rechtsradikales Versteckspiel Der oder die Ersteller*in macht sogar kaum einen Hehl aus dem eigenen…

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